Nachts auf Touren

Wir haben eine Nacht im neuen BoxHotel verbracht und einige Clubs der Stadt unsicher gemacht. Hintergründige Informationen über das regelbrechende Hotelkonzept im berühmt-berüchtigten Göttinger Iduna-Zentrum könnt Ihr in unserem aktuellen Magazin [No.6] nachlesen. Wer wissen möchte, was wir in dieser Nacht sonst noch so getrieben haben, wo wir waren und wen wir getroffen haben, wird hier und jetzt fündig.

[Text: Vanessa Pegel | Fotos: Vanessa Pegel, Inka Arendt, Andreas Steffan]

↑ Unglaublich, aber wahr: Desi und Phil [lunzt beinahe unentdeckt aus dem oberen Bett herunter] wollen das BoxHotel nicht mehr verlassen, um mit Alayna und mir Feiern zu gehen. Wir sind fassungslos, aber versuchen erfolgreich, darüber hinweg zu kommen. ↓

↑ Im Plan B werden wir freundlich empfangen und steigen sogleich hinab in die schwarz-goldene Partyhöhle. ↓

↑ Übrigens: Wenn Ihr auch so einen mittlerweile bereits heißbegehrten STOFF ZUM REINZIEHEN-Turnbeutel wie Alayna haben möchtet, legen wir Euch ans Herz, in den ultimativen VONWEGEN-Club einzutreten.

↑ Die flinken Finger von DJ Hands On aka Christoph Wrede, der sich erst kürzlich beim Technics DJ Battle in Kiel den ersten Platz erspielte, machten auch im Plan B seinem Namen alle Ehre.

↑ Während Plan B-Inhalber Devran dafür sorgte, dass es seinen Gästen an nichts mangelt, fiel sein Geschäftsführer Marek der Zauberattacke unserer beiden elfengleichen Feen zum Opfer. ↓

↑ Dann fuhr Marek große Geschütze auf …

↑ Diese beiden Supersüßen, namens Inka und Chiller, gaben sich vor gar nicht allzu langer Zeit das Ja-Wort. Wir gratulieren heftig und herzlich! ♥

↑ Wenn der Befehl lautet, dass gefeiert werden soll, kann es auch schon mal zur Eskalation kommen, die hier im Raucherraum des Plan B gerade vorbereitet wird. ↓

↑ Nachdem wir gewissermaßen als Retourknutsche von Inka abgelichtet wurden, versuchten wir in die Fußstapfen von DJ Hands On zu greifen. ↓

↑ Alayna und ihr Zauberstab waren auch auf der Herrentoilette im Plan B aktiv, bevor wir uns dann in den jt-keller aufmachten, wo wir von dem lieben Dani herzlich in Empfang genommen wurden. ↓

↑ Als wir endlich im Exil ankamen war die Nacht leider schon ziemlich fortgeschritten, was man den beiden Megaknallern, Karl und Bea, aber nicht im Geringsten anmerkte. Nur der DJ war schon ziemlich müde, ließ sich aber dennoch dazu hinreißen, Deine Lakaien für uns aus seinem Plattenkoffer zu kramen. ↓

↑ Im schicken Raucherraum vom Exil trafen wir dann spät in der Nacht den BoxHotel-Manager Jonas wieder [oben links noch beinahe unentdeckt im Bild], der uns gemeinsam mit Karl noch bessere Laune machte, als wir eh schon hatten. ↓

↑ Am nächsten Morgen bot sich uns dann in unserer Comfort Box Nr. 15 ein selbstgemachtes Bild der Verwüstung, das wir mehr oder weniger erfolgreich zu ordnen versuchten.
Fazit: Die Nacht im BoxHotel und unsere Clubtour waren supidupiultra tippi toppi. ✶ ✶ ✶

Veröffentlicht am: 07.07.2017
Autor: vanessa

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