Denken hilft

Das Leben in einer Pandemie wirft viele Fragen auf, aber legt auch einige Antworten offen. Ob wir diese als solche erkennen und was wir daraus lernen, könnte für die Gestaltung unserer Zukunft entscheidend sein.Deshalb fragen wir uns und Dich hier und jetzt: In welcher Welt wollen wir leben? Ein Gedankenexperiment zum Mitmachen.

[Text: Sabine Grähn | Illustrationen: Laura Finke]

Leben in einer Pandemie mit einer Seuche, die weltweit um sich greift, und bereits mehr als eine Millionen Opfer gefordert hat? Leben in einer Realität, in der die Menschen Masken tragen, das öffentliche Dasein größtenteils zum Stillstand gekommen ist und sogar das Wirtschaftssystem zusammenzubrechen droht? Und das alles im 21. Jahrhundert? Wie bitte? Mein gesunder Menschenverstand hätte das noch vor weniger als einem Jahr als Science Fiction oder maximal als das Weltuntergangsszenario einer Sekte abgestempelt. Doch im Februar des Jahres 2020 war es soweit. Seither verdunkelt Covid-19 das Licht der Welt. Als Lungenkrankheit erstmals im Dezember 2019 in China aufgetreten, gab es bereits im Januar erste Fälle außerhalb Asiens, woraufhin sich das Virus  in alle Winkel unserer globalisierten Welt auszubreiten begann. Im März stiegen auch in Europa die Zahlen der Infizierten exponentiell an. Zunächst haben die meisten von uns vielleicht etwas ungläubig und geschockt auf die Nachbarländer Europas geschaut: auf die leeren Marktplätze, die überfüllten Krankenhäuser, die steigenden Todeszahlen, auf die Verkaufshallen, die zu Leichenhallen wurden, während die Menschen hilf- und fassungslos auf ihren Balkonen standen und für das Klinikpersonal klatschten. Ein bisschen wie im Film. Eine Tasse Tee dazu? Wer die „Panikmache“ in der Glotze bis dahin erfolgreich ignoriert hat, merkt spätestens zum Lockdown am 22. März 2020, dass die Lage wirklich ernst ist. Im darauf folgenden Ausnahmezustand hatten wir entweder sehr viel Zeit zum Nachdenken oder waren damit beschäftigt, uns im Lockdown zu organisieren: Kinder betreuen, gleichzeitig arbeiten, andere in noch größerem Chaos unterstützen, Freunde oder Bekannte in Quarantäne versorgen und darüber hinaus nicht den Verstand verlieren. Ratzfatz war der Frühsommer da, die Zahlen sanken und die meisten von uns sind schon fast zum „business as usual“ übergegangen, als wäre nie etwas gewesen. Verdrängung. Noch ein Tässchen Tee gefällig? Fehlende Digitalisierung, Engpässe im Gesundheitssystem, Prävention und so weiter und so fort – all das scheint kein oder kaum ein Thema mehr zu sein. Wer denkt schon an den bevorstehenden Herbst und Winter? Also fliegen wir wieder nach Mallorca, Ibiza, auf die Balearen und holen nach, was man uns im Frühjahr versagt hat. Die arme Generation Corona und ihre ach so geliebte persönliche Freiheit.

Die Spaltung des Denkens

Doch was im ersten Lockdown seinen Anfang nahm, durfte über den Sommer weiterbrodeln und sich formen: unsere Position zur Krise und unser Potential, daran zu wachsen oder zu scheitern. Wir hatten und haben auch weiterhin die Wahl und wir wählen, ob bewusst oder unbewusst. Mit unserer Wahl wirken wir unweigerlich auf unser Leben, unser Umfeld und den Rest des Planeten ein. Und als wäre dies nicht schon Verantwortung genug, unterliegen wir damit auch noch der Bewertung durch den Rest der Spezies. Finden wir die Maßnahmen angemessen? Sind wir informierte, vernünftige, an der Wissenschaft orientierte Bürger, die gesamtgesellschaftliche Verantwortung übernehmen und richtig handeln wollen? Oder sind wir angepasste Follower, regierungstreue Dumme ohne eigene Meinung, Unbeteiligte, den Beschwörern Verfallene? Doch wer sind die und was ist da passiert? Ist das noch Meinungspluralismus unserer Demokratie? Gibt es die Spaltung und diese Verrückten, selbst ernannten Sophie Scholls nicht schon immer? Warum sind wir jetzt so sensibel für deren Meinung? Hier formiert sich eine populistische, zunehmend radikale Front einer Minderheit, die in ihrer Wut mit allen anderen „Widerstandskämpfern“ ins Bett geht, in der Hoffnung, die Weltordnung aus den Rudern zu reißen oder einfach nur aus Hilflosigkeit. Neben Teppich klöppelnden Esoterikern über Religionsfanatikern bis hin zu Nazis, Reichsbürgern und vergessenen Soldaten, die mit Nordkreuz bundesweit die militärische Übernahme des Staates am Tag X planen, finden auch so manche Menschen, die ansonsten ein halbwegs vernünftiges Leben führen, ein lang ersehntes Zuhause auf den Querdenkerdemos. Was haben sie gemeinsam? Misstrauen gegen alle Mächtigen? Einen Hang zum blinden Aktionismus? Den jahrelangen Konsum parawissenschaftlicher Medien, also Kanälen, in denen kein Diskurs stattfindet, sondern einseitige Meinungsmache gepaart mit der fehlenden Bereitschaft, das eigene Weltbild mit dem tatsächlichen Stand der Dinge abzugleichen, betrieben wird? Leider gehören Wissenschaftstheorie und Medienkompetenz  nicht zu den Hauptfächern in der Schule. Ein weiterer häufiger Grund für die Affinität zu Verschwörerungstheorien aller Art ist ein Erlebnis, das als einschneidender Kontrollverlust oder als existenzbedrohende Situation wahrgenommen wurde. Na, klingelt’s? Genau! Existenzbedrohend ist die aktuelle Situation für viele von uns. Doch was machen die einen anders als die anderen? Die Übergänge zwischen Be- und Verschwörern sind teilweise fließend. Vielleicht ist selbst Dir kürzlich ein langjähriger Freund und Nachbar mit verdächtigen Äußerungen etwas spanisch vorgekommen und hat Dich kurz aus Deiner Komfort-Blase herausgerissen? Trotzdem Tee?

 

Kontrollverlust? Was nun?

Zusammenfassend: Es gibt Corona und Verrückte. Beides kann und darf uns Angst machen, weil wir keine Lösungen parat haben und uns handlungsunfähig fühlen. Wir sind es einfach nicht gewöhnt, ohne Kompass zu navigieren. Dass wir mit der rasanten Flut an Ereignissen überfordert sind, ist ganz normal. Doch wie wir mit dieser Verunsicherung umgehen, ist die eigentlich wichtige Frage, die wirklich riesige Herausforderung. In einer solchen Situation das Faktenwissen in die Ecke zu werfen und sich einfachen, falschen Antworten hinzugeben, nur damit die lieben, grauen Zellen ihre Ruhe haben, mag verlockend sein, aber sinnvoll? Nein.

Eine kleine Anleitung zum alternativen Denken und Handeln

Also bitte den Verstand einschalten. Achtung, qualmende Köpfe! Gut, wer das vor der Krise nicht praktiziert hat, bekommt es womöglich mit etwas mehr Startschwierigkeiten zu tun, aber es ist nie zu spät. Also los! Teewasser aufsetzen. Gemütlich machen. Ich schlage vor, wir fangen damit an, Fakten zu sammeln, zu hinterfragen, unsere Überforderung anzuerkennen und uns die Realität genau anzusehen. Das Beobachtete zu integrieren und uns selbst darin zu positionieren, darf ruhig etwas später kommen. Fakt ist: Hatten wir es uns vor Corona gemütlich mit losem Tee in allen erdenklichen Variationen in unserer Komfortzone eingerichtet, werden wir jetzt flächendeckend rausgeschmissen, an unsere Grenzen gebracht, sollen Stellung beziehen, Entscheidungen treffen, handeln und aromatisierten Beuteltee trinken, ob es uns schmeckt oder nicht. Heute diskutieren wir, betroffen und emotional erregt, über alles, was die Krise betrifft. Wir reiben uns, streiten uns mit Familie, Freunden, Bekannten, Fremden. Selbst der gelassenste, ruhigste Zeitgenosse entpuppt sich dieser Tage als hitziger und betroffener Diskussionsteilnehmer, weil wir Unwissen nicht aushalten können, erst recht nicht in so existentiellen Fragen. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als Wissende zu werden, von jetzt auf gleich und dabei kann man schon mal Fehler machen. Na, kürzlich auch schon mit Experten geschnackt? Oder selbst einer gewesen? Wie sich unser innerer Krisen-experte konkret auslebt, hängt stark von unserer Biografie und unseren Erfahrungen ab. Was ist unser Background, wie sieht es mit unserer psychischen Resilienz, also der Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, aus, wie verhält sich unser soziales Netz, unsere Betroffenheit? All das bestimmt, wie viel Unwissenheit und Unsicherheit wir aushalten und im Umkehrschluss, wie viel unsere inneren Experten kompensieren müssen, um uns Sicherheit zu geben und schlussendlich, wie weit wir uns von der tatsächlichen Realität entfernen. Der innere Krisenexperte oder die große aushaltbare Leere beeinflusst unsere Perspektive und unser Potential, ändert aber nicht die uns umgebene Wirklichkeit. Tee? Durchatmen. Verdauen.

Über die Bedeutung von Krisen – Exkurs mit AHA-Effekt   

Krisen hat es von Anbeginn der Zeit gegeben, plötzliche Ereignisse, die große Veränderungen mit sich brachten. Nehmen wir das Ende der Dinosaurier und der damit einhergehende Siegeszug der Säuge-tiere. Oder den Menschen. Erst kamen wohl die klimatischen Veränderungen in Ostafrika und der Umzug unserer Vorfahren von den Bäumen auf den Boden, was uns zur Entwicklung des aufrechten Gangs befähigte, dann die freiwerdenden Hände und die Opposition des Daumens, der uns so viele Dinge begreifen ließ und die Entwicklung zum modernen Menschen erst möglich machte, um nur einige plakative Beispiele zu nennen. Die Evolution zeigt, erfolgreich sind diejenigen, die ihre Anpassungsfähigkeit bewahrt haben und entsprechend reagieren können, andere bleiben auf der Strecke. Tee trinken. Auf Dich wirken lassen.

Doch was macht diese Krise aus, was ändert sich in unserem Denken, worin liegen die Chancen der Pandemie? Ist es nicht so, dass wir bestimmte Zusammenhänge in der Theorie schon lange kannten, wie beispielswiese die Tatsache,  dass die massive Zerstörung von Lebensräumen, Abholzung und die Urbanisierung, Massentierhaltung und steigende Bevölkerungszahlen die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Erreger von Wildtieren auf Menschen übertragen werden? Doch was ist schon eine Wahrscheinlichkeit? Mit Corona ist das Abstrakte zu einer unabwendbaren Realität geworden, die uns alle betrifft und zwar flächendeckend über alle Lebensbereiche hinweg: persönlich, sozial, wirtschaftlich, existentiell. Traumatisierte kennen das. Wer einmal zutiefst erschüttert wurde, bleibt für immer sensibel für das entsprechende Thema, engagiert sich, hilft und hinterfragt, ein Leben lang. Das ist gleichzeitig auch unsere Chance und das Fundament meiner eigenen kleinen Verschwörungstheorie: die Betroffenheit. Weil wir betroffen sind. Endlich mal betroffen sind. Weil wir Engpässe und unterbrochene Lieferketten erleben, weil wir in Kurzarbeit sind, unseren Job verloren haben, in Quarantäne sitzen, vielleicht Angst um unsere Lieben oder unsere Existenzen haben, weil wir nicht wissen, wie es weitergeht. Während wir betroffen sind, haben wir die Wahl: in den Abwehrmodus gehen, Scheuklappen runter und die eigenen Schäfchen in einer klassischen biologischen Angstreaktion ins Trockene bringen oder richtig hinschauen, Unwissenheit aushalten, geduldig sein, neu bewerten und Lösungen suchen, teilweise auf komplett neuem Boden, ohne Kompass und ohne Fahrplan.

Ins Handeln kommen

Im Angstmodus holen uns die Widersprüche ein. Wir wollen nicht entscheiden, wer beatmet wird und wer sterben muss, aber Hunger und Armut anderer Menschen sowie die Zerstörung unserer Umwelt, nehmen wir in Kauf, auch wenn wir genau wissen, dass wir durch unsere Art zu leben und zu konsumieren aktiv mitschuldig sind. Das alles kommt gerade auf den Tisch – gefühlt ein bisschen mehr als vor der Krise. Kann es sein, dass wir langsam aber sicher ein stärkeres Bewusstsein für unsere Verwundbarkeit, für unsere Abhängigkeit, unsere weiter schwindende Resilienz, also der Fähigkeit, mit Krisen umzugehen, entwickeln? Dass wir die gesellschaftliche und soziale Ausbeutung sowie den Raubbau an unserem Planeten viel elementarer erleben als zuvor? Nutzen wir diese Sensibilität! In den kommenden Jahrzehnten werden uns noch einige Krisen ereilen, die heute erst anklingen oder noch graue Wahrscheinlichkeiten sind, wie es auch Corona kürzlich noch war. Denken wir beispielsweise an die direkten und indirekten Folgen des Klimawandels, die Folgen der Überbevölkerung, des Biodiversitätsverlusts, der Ressourcenknappheit etc.

Doch was machen wir mit diesen Gedanken? Sind wir zu betroffen und angsterfüllt, um wirklich ins Handeln zu kommen und kehren zurück in unsere scheinbar sichere und bekannte Welt von gestern? Oder sind wir mutig, gehen einen unbekannten Weg und versuchen, uns an die unabwendbare Realität besser anzupassen, und finden einen Weg, als Spezies, achtsam miteinander zu leben, anstatt als Alleinherrscher und Ausbeuter eines Planeten mit Auslaufdatum zu verenden? Wäre es nicht schön, wenn unsere Nachfahren sagen könnten: „Es gab da diese Pandemie, die dem egoistischen Wachstums- und Konsumwahn und der Ausbeutung auf der Erde Einhalt geboten, die Menschen zum Nachdenken gebracht und einen elementaren Wendepunkt dargestellt hat.“

Wie wollen wir leben?

Wie könnte eine Welt von morgen aussehen und welche Weichen müssten wir heute stellen, welche Wenden als erstes vollziehen? Fördern wir erneuerbare Energien und stoppen die Subventionen für die Kohleindustrie? Sind Hilfen für Kreuzfahrtschiffe sinnvoll? Sollte es so etwas wie künstliche Skipisten bei 10° Außentemperatur, Tendenz steigend, zukünftig überhaupt noch geben? Was bringt uns die Investition in oder die Sicherung von Arbeitsplätzen in Branchen, die eigentlich jetzt schon nicht mehr tragbar sind? Und wie unterstützen wir innovative, nachhaltige Unternehmen und die Leidtragenden unserer radikalen Transformation? Wie gehen wir mit Diskriminierung um, wie leben wir Gleichberechtigung und wie de-finieren wir Arbeit? Wird es eine Grundversorgung und ein Gesundheitssystem ohne Profitdenken geben? Welche Rolle spielt dabei die Politik? Wie stark ist die etablierte Weltordnung in unseren Köpfen verankert? Können wir uns davon frei machen? Kopfqualmen. Tee alle? Neuen aufsetzen, denn jetzt geht’s los. Egal, ob Du von den Einschränkungen genervt zuhause sitzt und am liebsten in die Disco willst oder ob Du Dir Gedanken um die Gesundheit Deiner Liebsten machst – wir wollen von Dir wissen, wie Du die Krise erlebst, welche Chancen Du siehst, für Dich persönlich und für die Zukunft der Gesellschaft auf diesem Planeten. Glaubst Du, dass die Gesellschaft, in der Du lebst, und der Kapitalismus weitgehend beratungsresistent sind, oder glaubst Du an die katalytische Wirkung der Pandemie hin zu einer nachhaltigeren Zukunft? Oder irgendwas dazwischen?

Denk Dich frei!

Wie möchtest Du in 20 Jahren leben? Was wird Deiner Meinung nach gesellschaftlich elementar sein für das Fortbestehen von künftigen Gesellschaften? Welches Szenario möchtest Du Deinen Kindern hinterlassen, wenn Du den Deckel zumachst? Mut zur Lücke. Du musst nicht in allen Themen Experte sein. Spezialisiere Dich. In welchem Thema möchtest Du mitdenken, mitgestalten, Vorreiter sein? Wir sind soziale Wesen und ergänzen Dich. Denk Dich frei und stell Dir Deine Welt von morgen ganz genau vor oder mach’s wie Albert Einstein: „Gleiche Dich der Frequenz der Realität an, die Du möchtest und Du kreierst diese Realität. Das ist keine Philosophie. Das ist Physik!“

Mach Dir die Welt, wie sie Dir gefällt, und schreibe oder male uns ein Bild, wie Deine Zukunft aussehen soll an hallo@vonwegenverlag.de.

Illustration: Zukunftsvision©Laura Finke

 

♥ RIESIG FREUEN WIR UNS ÜBER DIESE ANTWORT:

Hallo ,

wie ich mir die Welt in 20 Jahren vorstelle, ist eine gute Frage pastedGraphic.png . Zunächst einmal möchte ich dann noch leben (ich bin 64 Jahre) und dabei körperlich sowie geistig fit und frisch sein, darüber hinaus weltoffen, neugierig und keinem Streit oder Auseinandersetzung für Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit aus dem Weg gehen. Außerdem würde ich gerne in einer WG oder generationsübergreifend wohnen, verliebt sein, mit meiner Enkelin verrückte Sachen machen, in einer Stadt leben, in der keine Autos mehr fahren und wir nicht von Lobbyisten regiert werden. Des Weiteren würde ich gerne zusehen, wie meine Kinder sich in dem Alter verhalten, als ich ihr Alter hatte (50 und 51 Jahre, die Kinder meine ich), zusehen, wie endlich das Abholzen des Regenwaldes und das Artensterben beendet ist, alle Menschen genug zu essen haben, es nirgendwo mehr auf der Welt Krieg gibt, dass kluge Menschen geboren werden, die den Flächenfraß und anderen Unsinn beenden und dies auch vermitteln können. Ich würde gerne eine Zeit erleben, in der wir dann endlich auch verstanden haben, dass weniger mehr ist. Ach ja, und ich möchte ein Buch schreiben. So, ich höre hier jetzt einfach mal auf, obwohl ich noch einiges im Kopf habe.

Viele Grüße, 
S. Schnittke

Veröffentlicht am: 11.01.2021
Autor: vanessa

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