VONWEGEN auf Abwegen

#Tagebücher #Kultur #Ausprobiert #ÜberUns #ReisendeReporterin

Weil immer wieder Einladungen zu Pressereisen in unserem Postfach eintrudeln und uns daran erinnern, dass es auch fernab von unserer schönen Stadt spannende Orte und Menschen zu entdecken gibt, gingen Vanessa und Charlotte im Oktober 2021 auf die Spuren von Bayerns Künstlerkolonien. Wie sich Dachau jenseits der Mauern der Trauer anfühlt, wieso der Staffelsee bei Murnau locker-flockig mit dem Chiemsee mithalten kann und warum die sogenannten Malweiber total taffe Frauen waren, erfahrt Ihr aus dem Reisetagebuch einer rasenden Reporterin.

[Text: Vanessa Pegel | Fotos: Charlotte Karnasch]

Die rasende Reporterin Vanessa geht auf den Straßen Dachaus steil, um mit unserer schneidigen Stadtführerin [rechts im Bild] Schritt zu halten. 

  

Als um halb sechs der Wecker klingelt, erfüllt mich sogleich ein Zustand vorfreudiger Erregung. Was und wer wird uns erwarten, wenn wir nach einer vierstündigen Zugfahrt in München ankommen? Welche Journalist*innen werden außer Charlotte und mir an Bord sein, wie wird es auf der Fraueninsel und im Swimmingpool des Yachthotels am Chiemsee werden, und was werden wir auf der „Kunst-Kulinarischen Rundfahrt durchs Blaue Land“ erleben?

Jenseits der Mauern der Trauer 

Nachdem wir den schwarzen Kleinbus unseres Recherchereise-Veranstalters, der Münchner Marketing Manufaktur, und unseren Busfahrer namens Werner in der Nähe des Hauptbahnhofs gefunden haben, tritt erst mal Ernüchterung ein. Was für eine trübe Truppe, denke ich in voreiliger Voraussicht, während auf der ca. 20-minütigen Fahrt nach Dachau eine gespenstische Stille in unserem Kleinbus herrscht.

Im heimeligen Hotel zum Fischer angekommen ist Eile geboten, denn Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann wartet schon auf uns. Sein Amt bekleidet er bereits in der zweiten Periode, nachdem er im zarten Alter von 28 Jahren als damals jüngstes Stadtoberhaupt Deutschlands gewählt wurde. Gewiss keine leichte Aufgabe: Immerhin verbinden die meisten Menschen [wie auch wir] den Namen Dachau ausschließlich mit dem weltweit bekannten Konzentrationslager und der heutigen Gedenkstätte. Darf man diese wie zum Hohn malerisch auf einem Hügel gelegene Stadt trotz ihrer dunklen Geschichte auch schön finden und sogar lieben? Auch diese Frage hat uns zu dieser weiten Reise bewegt und dabei überraschende Antworten geliefert. Schon auf der Terrasse des Rathauses wird uns sofort klar, warum so viele Maler*innen Anfang des 19. Jahrhunderts nach Dachau pilgerten: Eine derart phänomenale Wolkenlandschaft mit Alpen-Horsd’oeuvre hatten wir bis dato noch nie gesehen, zumindest nicht in natura. Adolf Hölzel, Ludwig Dill, Arthur Langhammer, Carl Spitzweg, Lovis Corinth und viele andere hielten diese unwirklich schöne Natur auf ihren Leinwänden fest, bevor sie von der aufkommenden Industrialisierung in die Mangel genommen wurde.

 

So oder so. Keine Ahnung, an was Vanessa, Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann und Charlotte auf dem linken Foto gedacht haben, aber es ist auf jeden Fall zu gut, um es der Öffentlichkeit vorzuenthalten. 

  

Aufmüpfige Malweiber 

„Es gibt zwei Arten von Malerinnen: Die einen wollen eigentlich nur heiraten und die anderen haben auch kein Talent.“ Mit Sprüchen wie diesen hatten Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts zu kämpfen, wenn sie sich kreativ austoben wollten. Weil Kunst  für Frauen damals nicht als schicklich galt, durften sie bis 1920 nicht an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in München studieren. Also blieb ihnen nichts anderes übrig, als sich Privatlehrer anzuheuern. „Damals hatten Frauen keine Rechte und waren Menschen zweiter Klasse. Dementsprechend wurden die Künstlerinnen, die sich hier und in anderen Künstlerkolonien angesiedelt haben, naserümpfend als sogenannte Malweiber tituliert“, erläutert uns die charismatische Dachauer Gästeführerin Nina Schiffner, deren extravagantes Outfit an die damalige Zeit erinnert: „Tatsächlich waren die sogenannten Malweiber emanzipierte, gestandene Frauen, die keine Korsagen, sondern Hosen trugen, wie Männer auf Pferden ritten und nachts zigarrerauchend durch die Stadt streiften – getrieben von dem großen Mut, das zu tun, was sie wollten.“

Die Dachauer Gästeführerin Nina Schiffner

 

Schlossgarten Dachau: Charlotte macht sich ein Bild 

 

Vanessa bohrt dann später nach. 

 

Masturbierende Frauen in Ton

Auch die Dachauer Künstlerin Monika Siebmann, die wir nach dem Altstadtrundgang in ihrem Atelier besuchen, kreiert, was sie will – nämlich vorwiegend Skulpturen und Wandreliefs in Ton, Bronze und Eisen. Ihre aus Ton modellierten masturbierenden Frauen finden Charlotte und ich allerdings viel interessanter.

 

 

Die masturbierende Frau aus Ton von der Dachauer Künstlerin Monika Siebmann war übrigens eine Auftragsarbeit für ein Buch über gesunde Ernährung.

 

Zum Einbruch der Dunkelheit kommen wir im romantischen Ambiente des Café Restaurants Schloss Dachau in den Genuss eines formidablen Dreigänge-Menüs. Danach rücken Eva Gruberová und Helmut Zeller im Rahmen des alljährlichen Lesefestivals Dachau liest den wiederkehrenden Judenhass und seine subtilen bis frappierenden Schrecken in den Fokus. Kurz nach halb elf kehren wir nach unserem straffen Programm zurück ins Hotel zum Fischer, wo wir anstatt ins Bett in die Hotelbar gehen, um die anderen Journalist*innen genauer in Augenschein zu nehmen, bis uns die Barfrau freundlich bittet, endlich ins Bett zu gehen.

Drollige Gruppe

Nach diesem Abend mutiert die vermeintlich trübe Truppe zu einer überaus drolligen Gruppe. Besonders schnuffig: das schier unerschöpfliche Plaudertäschchen Karl und der trocken-humorige Scherzkeks Veronika, die immer rot wird, wenn sie einen Witz reißt. Auch interessant: der süffisant-provokante Ronald, der wirklich keine Gelegenheit auslässt, seine Gesprächsparter*innen mit investigativen und manchmal auch invasiven Fragen aus der Reserve zu locken.

 

Ein kleiner Teil unser drolligen Truppe: Veronika, die gerade einen Witz gerissen hatte, Ronald, den ich aus unerfindlichen Gründen ständig Roland nannte, die liebe Charlotte und die super sympathische Presseverantwortliche der Stadt Dachau in der rustikalen aber stylischen Kulturschranne.

 

Während wir durch Dachaus eindrucksvolle Gemäldegalerie schlendern und in die Lebens- und Liebesgeschichten von Maler*innen wie Carl Spitzweg, Christian Morgenstern und – siehe da: eine Frau! – Fanny Elde eintauchen, diskutieren Ronald und ich über den Impressionismus. Der Maler Friedrich Pecht war der Ansicht, wenn ein Bild weder gut empfunden noch gezeichnet oder gemalt sei, so erkenne man daran ein Werk des Impressionismus. Ich tendiere dazu, Pecht Recht zu geben, während Ronald den Expressionismus ohnehin viel spannender findet. Anschließend fahren wir nach Prien am Chiemsee.

Prüde in Prien 

Dort weht ein kühlerer Wind als in Dachau – nicht nur, weil es angefangen hat zu regnen. Bei einem Stadtrundgang erfahren wir, dass diese Kleinstadt mit einer Bevölkerung von gerade einmal 10.000 Menschen über zwei Galerien, drei Kunstmuseen und einen Kulturförderverein mit 500 Mitgliedern verfügt. Außergewöhnlich sind auch die bemalten Fassaden und die  vielen Kunstwerke im öffentlichen Raum, wie zum Beispiel der Grieser Engel. Selbigem hatte man im 19. Jahrhundert die Brüste verkleinert, damit keine Unzucht mit ihm betrieben wurde, erzählt uns die Stadtführerin und schmunzelt. Während ich darüber sinniere, wie das mit einer Steinskulptur überhaupt möglich sein soll und ob man daher in Prien nun eher prüde oder pervers gewesen sei, verpasse ich den Anschluss und hole mir erst mal einen Kaffee.

 

Bemalte Fassaden in Prien und rechts im Bild: Alisa, unsere liebenswürdige Recherchereise-Führerin von der Münchner Marketing Manufaktur

 

 Vanessa kriegt in Prien große Ohren inmitten der Skulptur, die den Titel "Aufhören" trägt.

 

Verlustieren am Chiemsee

Als Charlotte und ich unser schickes Zimmer im luxuriösen Yachthotel in Beschlag nehmen und von unserem Balkon auf den idyllischen Chiemsee blicken, sind wir uns einig: Dieser Moment kann nur noch mit  einem Cocktail getoppt werden. Dass wir an diesem Abend noch einen Geschmacksorgasmus nach dem anderen haben würden, konnten wir zu diesem Zeitpunkt schließlich noch nicht ahnen. 

Kurz darauf tauchen wir in das maritime Restaurant Blu ein, dessen Restaurantchef Peter einen selbstaromatisierten Schmetterlings-Gin und den ersten Hummer unseres Lebens kredenzt. Nachdem ich mich von dem Gedanken verabschiedet habe, den viel zu früh schließenden Wellnessbereich dieses Wahnsinnshotels noch zu Gesicht zu bekommen, gebe ich mich allem hin, was Peter uns an kulinarischen Wunderwerken und fulminanten Drinks serviert.

 

Charlotte und Vanessa schwelgen im Restaurant Blu im Yachthotel am Chiemsee in exorbitanten Hochgenüssen.   

 

↑ Restaurant Blu: Restaurantleiter Peter und Küchenchef Stefan, der zuvor auf Mallorca und in Israel mit seinen Kochkünsten unterwegs war und seit Juni 2021 den Chiemsee und damit auch Vanessa und Charlotte zu Hochgenüssen treibt.

 

 

Als Peter uns später am Abend versichert, wir würden am nächsten Morgen garantiert keinen dicken Schädel haben, glaube ich ihm kein Wort. Dann taumele total beschwipst ins Bett, rechne aus, dass dieser nächste Morgen nur noch vier Stunden entfernt ist, und vergesse, den Wecker zu stellen.

 

Mit Berta zur Fraueninsel

Viel später als gewollt erwache ich ohne die geringste Spur von Kater, huldige Peter in Gedanken und verfalle in einen diffusen Aktionismus. Nach einem hektischen Frühstück spazieren wir zum Pier, um mit einem Ausflugsdampfer namens Berta auf die Fraueninsel zu schippern, die im Vergleich  zur Herreninsel übrigens winzig ist.

 

Vanessa und Karl mit  Berta unterwegs zur Fraueninsel

 

Ronald beim investigativen Fotografieren

 

investigatives Foto von unserer Charlotte

 

Die Fraueninsel

 

Unser süßer Fraueninsel-Führer

 

Mittlerweile leben auf der Fraueninsel nur noch 20 Nonnen und 200 Insulaner*innen, die offensichtlich mit einem besonders grünen Daumen für bunte Blumenmeere gesegnet sind. 1948 wurde hier der Entwurf für unser Grundgesetz verfasst – leider ohne den Satz „Der Staat ist für die Bürger da und nicht die Bürger für den Staat“, wie wir von unserem sympathischen Inselführer erfahren. Mein schönstes Erlebnis: eine Nonne, die mit wehender Haube auf einem Golf-Caddy ähnlichen Gefährt rasant an uns vorbei düst. 

Das Blaue Land: Murnau

Zurück auf dem Festland steigen wir in unseren Kleinbus und fahren nach Murnau, ins sogenannte Blaue Land, wo Ödön von Horváth Jugend ohne Gott schrieb, während der Maler Wassily Kandinsky mit Gabriele Münther auf der Spitze eines Berges eine skandalöse Affäre betrieb und den Blauen Reiter ins Leben rief. Auf der Fahrt in die idyllische oberbayerische Voralpenlandschaft zwischen Kochel am See und Murnau am Staffelsee erinnert mich mein grummelnder Magen daran, wie blau ich gestern selber war. Bei dem Gedanken an das kunst-kulinarische Fünf-Gänge-Menü, das für heute Abend auf dem Programm steht, wird mir ganz blümerant.

 

Alexandra Thoni aka Alex, die super-sympathische Leiterin der Tourist Information Murnau, erklärt uns gleich als erstes und voller Inbrunst Folgendes: "Es ist unmöglich, in Murnau schlecht zu essen." Als wir 24 Stunden später wieder abreisen, wissen wir ganz genau, wie wahr ihre Worte waren.

 

Doch jetzt kommen wir erstmal in den Genuss, von Alex, der mitreißenden Leiterin der Murnauer Tourist Information, durch die märchenhafte Innenstadt geführt zu werden. Bei dieser Gelegenheit erfahren wir von Murnaus Bürgermeister Rolf Beuting höchstpersönlich, dass die Menschen in Murnau erst vor ca. 30 Jahren erkannt haben, welches Potential in den vielen Künstler*innen steckt, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Murnau lebten, wie beispielsweise die mittlerweile berühmten Maler*innen Wassily Kandinsky und seine einstige Schülerin und Geliebte Gabriele Münther. Auf einer ihrer vielen Reisen entdeckten die beiden 1908 den Marktflecken Murnau, der sich übrigens nicht als Stadt bezeichnen darf, und lebten dort eine zeitlang in wilder Ehe, während Kandinsky eigentlich anderweitig verheiratet war. 1909 gründete er mit Franz Marc die Künstlervereinigung Blaue Reiter, um die Menschen zurück zum Geistigen und weg vom Materiellen zu führen. „Den Namen [...] erfanden wir [Franz Marc und Wassily Kandinsky] am Kaffeetisch in der Gartenlaube in Sindelsdorf; beide liebten wir Blau, Mark – Pferde, ich – Reiter." Doch damals hatte man es im Gegensatz zu heute in Murnau schwer mit der Kunst: Während ihrer ersten Ausstellung mussten Kandinsky und Marc des Öfteren die Bilder abwischen, weil sie angespuckt worden waren.  Auch Gabriele Münther musste leiden, als sie versuchte, im Supermarkt mit einem ihrer Bilder zu bezahlen und mit ihrem "Lump" von dannen geschickt wurde.

Mittlerweile sind die Murnauer*innen zu recht stolz auf ihr kulturelles Erbe und verfügen über fünf eindrucksvolle Museen, die den Expressionismus aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Außerdem sorgen drei Kunstvereine und 80 dort ansässige Künstler*innen dafür, dass quasi jede Woche eine Vernissage stattfindet. Darüber hinaus wird Kunst im öffentlich Raum auch in Murnau großgeschrieben.

 

Hinterglasmalerei im Schlossmuseum Murnau. Dabei wird die Farbe direkt von hinten auf die Glasscheibe gemalt – natürlich spiegelverkehrt. 

 

Die Skulptur "Zwei Zeichen" von Luisa Koch

 

Vanessa war der Ansicht, dass noch ein Zeichen fehlt und fügte es hinzu. 

 

Das Büro der Tourist Information in Murnau

 

Die Kunst-Kulinarische Rundfahrt

Als wir am Abend zu unserer Kunst-Kulinarischen Rundfahrt aufbrechen, bin ich aufgrund der ausufernden Geschehnisse der vergangenen Tage bereits kurz davor, im Stehen einzuschlafen – wenn mich nicht eine latente Übelkeit davon abhalten würde. Keine guten Voraussetzungen für ein Fünf-Gänge-Menü in fünf verschiedenen Restaurants inklusive Kunst und Kühnster*innen! Wir starten in der Galerie KuHaus, wo wir von den beiden Initiatoren dieses kunst-kulinarischen Projekts, Luna und Marc, herzlich in Empfang genommen. Bereits zum fünften Mal ist es den beiden gelungen, die Kunst-Kulinarischen Rundfahrten in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Staffelseewirten e.V. und der Tourist Information Murnau  auf die Beine zu stellen. Wo sich andernorts konkurrierende Gastwirte nicht die Butter auf dem Brot gönnen, wird rund um den Staffelsee schon seit fast 20 Jahren in Sachen Kunst, Kultur und Kulinarik harmonisch zusammengearbeitet. 

Danach ziehen die Eindrücke wie ein Film an mir vorbei. Nach jeder kunst-kulinarischen Station denke ich, dass ich jetzt nun wirklich keinen Bissen mehr essen kann, egal wie unglaublich lecker es auch immer sein mag, und wieder werde ich eines Besseres belehrt. Als ich um kurz nach eins kurz vorm Platzen und todmüde im Bett des adretten Hotel Angerbräu liege, kann ich nicht einschlafen, weil mein Gehirn damit beschäftigt ist, die Flut von Eindrücken zu verarbeiten, wie zum Beispiel diese:

 

Kunst aus dem KuHaus in Murnau, dass es mittlerweile leider nicht mehr gibt, weil der Vermieter den Mietvertrag von Luna und Marc nicht verlängert hat, weshalb die beiden jetzt Art-Nomaden sind.

 

↑  Dass es sich bei dem Eisvogel tatsächlich um eine Fotografie handelt, konnten wir zuerst gar nicht glauben. Dann erzählt uns der Fotograf Florian Werner, wie er sich tagelang am Staffelsee auf die Lauer gelegt hat, um dieses Foto in den Kasten zu bekommen. Danach gibt's lecker Lachs im Seerestaurant Alpenblick, auf dessen Terrasse auch diese Skulptur zu finden ist:

 

 

 Annemarie Bahr: "Leben ist Räume beschreiten". Ihre elf Bilder singen ein Lied davon. 

 

 Zuerst schwelgten wir in Salz-Karamell-Schokoladenmousse und dann im paradiesischen Garten des Hotel Alpenhof, wo uns nicht nur diese mystische Drahtgeflechtskulptur von Stefanie Speermann faszinierte, sondern auch der dampfenden Swimmingpool, in den wir am liebsten gesprungen wären. 

 

Fertig

Auf der Rückfahrt wissen wir, dass so eine Pressereise sehr aufregend und ziemlich anstrengend ist – vor allem wenn man das sowieso schon straffe Programm noch bis tief in die Nacht ausdehnt. Außerdem mögen wir Bayern jetzt viel lieber als vorher. 

 

 Vanessa und Charlotte am Ende ihrer Kräfte und ohne Sitzplatzreservierung auf ihren Koffern im Gang

 

 

 

 

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