Dagobert

#Kultur #Musik #Lokales

Jemand, der sich selbst als „Schnulzensänger“ bezeichnet und unter dem Namen Dagobert auftritt, klingt zunächst vielleicht wenig attraktiv – auch für die Ohren. Doch der sympathische Schweizer überrascht. In einer Welt ohne Zeit würde er sich tatsächlich gut schlagen, denn mit seinen deutschen Texten, elektronisch-sphärischen Klängen und Musikvideos, die mit ihrer Ästhetik fernab jeglichen Alpen-Kitschs liegen, bricht er Genregrenzen auf. Diese einzigartige Kombination lässt einen mit dem Gefühl zurück, noch nicht ganz verstanden zu haben, was man da sah und hörte – aber es gefällt. 

 

[Text: Sarah Elena Kirchmaier | Foto: Dagobert]

12.09.2021 | Hostel37 | 20 Uhr

 

 

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